Quak … Quak …
– Caro Gans und Arro Ganter
waren einst ein Liebespaar.
Zu erinnern wie galant der
Arro Ganter einmal war,
fällt der Caro etwas leichter,
seit sie weiß, dass dessen Glück
mit der Ente, namens Bente,
seichter wird und Stück für Stück
sich verflüchtigt Stund um Stunde,
weil der Nachwuchs, den die hegt,
sie recht stark an die profunde
Mutter-Pflichten-Kette legt.
Arro fühlt sich kaum verpflichtet,
Bente etwas beizustehn.
Seit er eine Schwänin sichtet,
lebt in ihm ein neues Flehn,
lodert hitzig ein Verlangen
nach erneutem Höhenflug,
denn von Bentes Kummer-Wangen
hat der Ganter längst genug.
Und so steht, als stummer Rufer,
an dem Ufer und verzehrt
sich das Manntje heiß nach Svantje,
blütenweiß und unversehrt.
Keine Bange, nicht mehr lange,
und sie kommen nicht umhin,
um den Schmarren sich zu paaren
dort am Ufer, lohend grün.
Und die Caro hegt ein Hoffen,
dass das Ganze lang nicht währt.
Noch ist Arro stark besoffen
von der Liebe, doch das Schwert
der Alltäglichkeit, das baumelt
über beiden. Allenfalls
straft den Arro bald, hofft Caro,
Svantjes all zu großer Hals.
– niemand –