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Dezember 21, 2025



Quak … Quak …



 – Caro Gans und Arro Ganter

waren einst ein Liebespaar.

Zu erinnern wie galant der

Arro Ganter einmal war,

fällt der Caro etwas leichter,

seit sie weiß, dass dessen Glück

mit der Ente, namens Bente,

seichter wird und Stück für Stück

sich verflüchtigt Stund um Stunde,

weil der Nachwuchs, den die hegt,

sie recht stark an die profunde

Mutter-Pflichten-Kette legt.


Arro fühlt sich kaum verpflichtet,

Bente etwas beizustehn.

Seit er eine Schwänin sichtet,

lebt in ihm ein neues Flehn,

lodert hitzig ein Verlangen

nach erneutem Höhenflug,

denn von Bentes Kummer-Wangen

hat der Ganter längst genug.


Und so steht, als stummer Rufer,

an dem Ufer und verzehrt

sich das Manntje heiß nach Svantje,

blütenweiß und unversehrt.

Keine Bange, nicht mehr lange,

und sie kommen nicht umhin,

um den Schmarren sich zu paaren

dort am Ufer, lohend grün.


Und die Caro hegt ein Hoffen,

dass das Ganze lang nicht währt.

Noch ist Arro stark besoffen

von der Liebe, doch das Schwert

der Alltäglichkeit, das baumelt

über beiden. Allenfalls

straft den Arro bald, hofft Caro,

Svantjes all zu großer Hals.



– niemand –